Schon 7 Uhr? 7 schnelle Haarstyling-Tipps für den Morgen

1.      Haarexplosion vorab verhindern

Wer dazu neigt, am Morgen wie Pumuckl aus dem Bett zu steigen, sollte am besten (ab einer bestimmten Haarlänge) gar nicht erst mit offenen Haaren schlafen gehen, sondern sich einen locker sitzenden Dutt machen. Achtung – hierbei auf keinen Fall Haargummis mit Metall benutzen, sondern am besten die praktischen Plastik-Spiral-Haarbänder oder Stoff-Haargummis verwenden. Metallverbindungen an Haargummis können das Haar schädigen und sogar zu Haarbruch führen, gerade, wenn man nachts auch noch darauf liegt.

 

2.       Benutze Trockenshampoo punktuell

Es geht hier um die schnellen Tipps, also wenn’s heißt: keine Zeit zum Haarewaschen. Trockenshampoo ist da eine tolle Erfindung und heutzutage nicht mehr vergleichbar mit den schleiergebenden Versionen der ersten Stunde. Du kannst es auch nur punktuell verwenden, zum Beispiel am Stirnansatz und an den Schläfen, wo das Haar gerne schneller fettig wirkt. Binde dein Haar zusammen und rubbel dann nur ganz vorsichtig nach Anwendung über die Stellen, so dass du nicht zum zerzausten Huhn wirst.

TIPP: Du kannst auch schon am Abend vorher das Trockenshampoo im Haar verteilen, dann nimmt es im Schlaf das überschüssige Fett auf und du hast noch ein paar Minuten mehr am Morgen gespart.
3.       Die Bürste macht’s

Deine Haare fliegen oder du kannst deine Haare gar nicht richtig entwirren? Dann benutzt du nicht die richtige Bürste für dein Haar. Entscheidend für die Auswahl ist die Struktur und Haarlänge. Feines Haar sollte lieber mit Naturborsten gepflegt werden, für glattes, langes Haar eignet sich eine „Paddle Brush“ mit Kunststoffborsten, die gut gleiten. Lockenköpfe tun sich schwer – hier hilft entweder ein „Detangler“, wenn du entwirren willst oder sogar nur ein großzackiger Kamm, um die Haare etwas in Form zu bringen.

Wichtig ist in jedem Fall: Die Bürste sollte hochwertig sein, denn Bürsten von minderer Qualität können schlechte Borsten haben, die wie Sägezähne deine Haare kaputt machen. Das Bürsten an sich ist schon Pflege! Es sorgt in jedem Fall für eine gute Durchblutung der Kopfhaut und das Entfernen abgestorbener Haarwurzeln. Das Verteilen des Kopfhautfettes ins Haar bringt natürlichen Glanz.

 

4.       Zahnbürste gegen abstehende (Baby-)HärchenZahnbürste gegen abstehende Härchen

Gerade am Ansatz haben wir oft kleine, nachwachsende Härchen, die einfach nicht in Form gebracht werden wollen. Ein bisschen Haarspray auf eine Zahnbürste sprühen und damit sanft über die Härchen streichen.

 

Das Ansatzspray Deluxe.5.       Ansatzspray verwenden

Was bitte ist Ansatzspray? Wir nennen es so, weil du damit vom Haaransatz her Volumen schaffst, denn dort muss das Haar in Form gebracht werden, damit dein Styling lange hält. Es nutzt nichts, wenn du dein Haar über Kopf schüttelst, aufbauscht und dann in Form bringst, es aber nach einer halben Stunde wieder platt herunterhängt. Deswegen helfen ein paar Sprühstöße Ansatzspray für ein perfektes, schnelles Styling – noch besser in Verbindung mit den ultraschnellen DIY-Traumrollen.

 

 

6.       Volumen gezaubert mit Traumrollen

Okay, für diesen Tipp benötigst du unsere Traumrollen, aber wir sind von ihnen überzeugt und bei uns dürfen sie für das tägliche, morgendliche Styling einfach nicht fehlen. Sie eignen sich für bis zu scDie Do-it-yourself-Traumrolle.hulterlanges Haar perfekt, um in unter 10 Minuten eine traumhafte Frisur zu bekommen, die den ganzen Tag hält. Dabei werden sie auf einen Stiel gesteckt und können dann wie eine Rundbürste verwendet werden. Einmal eingedreht und kurz überföhnt, bleiben sie ein paar Minuten zum Trocknen – etwa die Dauer des Zähneputzens – im Haar. Nach oben ausdrehen,das Haar durchbürsten und wie gewohnt stylen.

 

7.       Haarspray auf’s Haar, nicht in den Raum

Viel ist nicht gleich besser – also verwende gutes Haarspray, aber davon nicht Unmengen. Bei Flieh-Haaren, die statisch aufgeladen sind, kannst du auch etwas Haarspray in den Händen verteilen und sanft über das Haar streichen oder das Haar dann mit den Händen kneten. Auch mit der Haarbürste lässt sich das Haarspray gut verteilen, danach die Haarbürste jedoch von Rückständen befreien.

3 hilfreiche Tipps bei trockenem Winterhaar

Jetzt ist es amtlich: Gestern wurde das Ende der Sommerzeit offiziell eingeleitet. Der Winter ist da.

Natürlich haben wir es längst gemerkt – die Tage werden deutlich kürzer, die Heizperiode hat begonnen, Mützen und Schals werden wieder herausgekramt.

Und auch die Kopfhaut macht sich bemerkbar: 31

 

Tipp 1: Seltener und kühler waschen

Es ist vielleicht ungewohnt, aber trotzdem: Versuch einmal, dein Haar etwas seltener zu waschen als bisher. Und wähle die Wassertemperatur nicht zu heiß, denn dies kann die Kopfhaut zusätzlich austrocknen. Dein Haar wird es dir danken!

 

Tipp 2: Seltener und kühler föhnen

Auch wenn der Föhn eines unserer liebsten Styling-Utensilien ist, so sollte er gerade bei strapaziertem Haar etwas seltener angewendet werden. Er kann die Kopfhaut reizen und das ohnehin schon gebeutelte Haar zusätzlich austrocknen. Wenn du verständlicherweise nicht auf den Föhn verzichten möchtest, so stelle ihn in jedem Fall auf eine etwas kühlere Temperatur ein und halte ihn nicht zu nah an den Kopf. So wird dein Haar auf schonendere Art und Weise getrocknet.

 

Tipp 3: Auf die Ernährung achten

Dass eine ausgewogene, vielseitige Ernährung empfehlenswert ist, ist nichts Neues. Aber wusstest du, dass dies ebenso bei Schuppen gilt? Auch für gesunde Haare sind reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig. Vor allem Zink sollte für die Haargesundheit auf dem Speiseplan stehen. Du findest es beispielsweise in Haferflocken, Meeresfisch und Hühnerfleisch.

Wenn gar nichts mehr hilft, gönn deinem Haar doch mal eine Kur, zum Beispiel mit den Spezial-Ampullen von MARGOT+MARGIT für den sensiblen Kopf.

Und noch etwas: Ausreichend Schlaf und Entspannung können wahre Wunder für Körper und Geist bewirken! Also: Öfters mal abschalten, ab in die Badewanne oder mit einem schönen Tee und einem guten Buch aufs Sofa. So lässt sich auch der ungemütlichste Wintertag genießen.

Die Wirkung (d)einer Haarfarbe

Unsere Haarfarbe wechseln wir nicht so schnell wie die Farbe unserer Kleidung – anders als Stars wie Rihanna oder Katy Perry. Meist bleiben wir bei unserer einmal gewählten Haarfärbung oder der Naturhaarfarbe, die eine mit, die andere ohne Strähnchen. Zeit für Veränderung? Welche Farbe hat denn welche Außenwirkung? Und passt das zu mir? Hier ein kleiner Überblick.

 

Blond is beautiful

Die Lieblingshaarfarbe von Frauen ist nach wie vor Blond. Blond gilt einfach als Schönheitsideal in unseren Breitengraden. Wirklich? Sicher ist, Männer empfinden blonde Frauen als sehr attraktiv, sinnlich und erotisch. Doch es gibt natürlich eine

Kehrseite: „Blond gleich blöd“ heißt es bei vielen. Natürlich ist dies ein Klischee, aber es stimmt schon: auch Frauen erzählen hin und wieder gerne Blondinnenwitze. Dennoch: blondes (langes) Haar ist ein Hingucker und deswegen sehr beliebt.

 

Signalfarbe RotRothaarige sollen experimentierfreudig sein

Natürliche „Red Heads“ gelten als verträumt und sensibel. Rotgefärbtes Haar hingegen strahlt für viele Selbstbewusstsein aus. Männer vermuten bei Rothaarigen oft eine experimentierfreudige Sexualpartnerin, jedoch sehen die meisten diese dann nicht als potenzielle Ehe-Partnerin.

Rotes Haar kann schnell zu kräftig wirken. Es gibt Nuancen vom warmen Orange bis zum kühlem Violett: je nach Hautfarbe macht diese Haarfarbe sehr blass.  Natürlicher erscheinen Erdtöne und die sogenannten Pflanzenhaarfarben wie Henna.

Langweiliges Braun?

Frauen mögen eBrünette gelten als bodenständigs vielleicht nicht glauben, aber Männer sehen in Brünetten am ehesten die bodenständige Frau zum Heiraten. Brünett ist zwar nicht unbedingt sexy und mit Strahlkraft belegt, aber nach Meinung vieler lenkt die Haarfarbe so auch nicht vom Charakter ab. Braune Haare werden mit den Eigenschaften Geradlinigkeit, Treue und innere Stärke assoziiert.

Langweilig? Das muss nicht sein! Eine Farbintensivierung der eigenen braunen Haarfarbe durch eine Tönung kann für Glanz sorgen. Oder man entscheidet sich für Strähnchen in unterschiedlichen Brauntönen für Highlights und farblichen Schwung.

 

Rassiges Schwarz

Frauen färben sich eher selten ihre Haare schwarz, da dieser Schwarzhaarige mit TemperamentTon nur sehr wenigen steht. Je dunkler das Haar, desto blasser der Teint … und wer will schon krank aussehen? Allerdings gelten Frauen mit dunkler Mähne als sehr temperamentvoll – hier kommt wohl auch das Klischee der rassigen Südländerin zum Tragen. Bei kürzeren Haaren ist eine dunkle Farbe nicht ganz so dominant und kann so die Wirkung der Frisur intensivieren.

 

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Also, welcher Haartyp bist du? Entscheidend ist, wenn du dich verändern möchtest, dass du genau überlegst, was zu dir passt. Bist du eher blass oder wirst du schnell braun? Welche Haarlänge hast du? Möchtest du dich langfristig verändern oder nur für den Urlaub? Zum Testen einer neuen Haarfarbe eignen sich auch leichte Tönungen, die sich schnell wieder herauswaschen lassen. So kannst du in der Urlaubszeit den neuen Look einmal testen, bevor du ihn im Alltag verwendest. Sei vorsichtig mit zu krassen Veränderungen, denn diese wirken unnatürlich und machen dich am Ende noch unsicher in deinem Auftreten. Bist du gerne der Blickfang, dann kannst du dich natürlich auch an ganz anderen Farben versuchen, wie wäre es mit Blau oder Grün?

Du brauchst einen Rat? Dann schicke uns dein Foto zu – unsere Spezialisten helfen dir gerne weiter. Schreib uns doch! Du hast andere Erfahrungen gemacht? Deine Meinung interessiert uns!

Instagram-Trend #bundrop

Schöne und gepflegte Haare fallen besonders schön – wie schön, wird momentan in vielen Videos auf Instagram gezeigt: der Trend heißt #bundrop und zeigt, wie Frauen (oder auch Männer) mit längeren Haaren ihren Dutt lösen und das Haar wallend über die Schultern gleitet – wir sind natürlich auch dabei: https://www.instagram.com/margotundmargit!

Kein Grund, neidisch zu werden. Für eine schöne Mähne braucht man halt gute Pflege. Und nicht jeder muss gleich eine Rapunzel-Pracht auf dem Kopfe tragen. Es geht darum, sich wohl zu fühlen und den Bedürfnissen, der eigenen Haare mit den entsprechenden Produkten gerecht zu werden. Übrigens: ein Dutt hält am besten, wenn das Haar nicht frisch gewaschen ist =o) – genau wie andere Hochsteckfrisuren.

Weitere Tipps für lang haltende Steckfrisuren findet ihr hier.