Vorsicht vor Glätteisen und Co. – Es gibt eine Alternative

Irgendwie haben wir es ja schon immer geahnt – so richtig gut für die Haare sind Glätteisen und Lockenstab nicht. Aber warum eigentlich nicht?

Schluss mit den heißen Eisen

Wenn es beim Stylen zu heiß hergeht und die Haare zu stark gedehnt werden, leidet die äußere Schutzschicht. Benutzt man die heißen Eisen zu häufig, sieht man dem Haar die Strapazen irgendwann auch an. Es wird strohig, glanzlos und im schlimmsten Fall macht sich Spliss breit.

Gesunde Haare sind von einer schützenden Schuppenschicht umgeben, die geschlossen und eng anliegt. So reflektieren sie das einfallende Licht und glänzen. Wird diese Schuppenschicht durch Hitze, chemische Haarfarben oder mechanische Belastung geschädigt, wird das Haar stumpf und störrisch und lässt sich schwer kämmen.

Also: Am besten vorbeugen, bevor es so weit kommt! Denn es gibt Alternativen, die Pflege und Styling in einem sind:

Die Do-it-yourself-Traumrollen

Mit ihnen wird die Schuppenschicht schonend geglättet, da die sensiblen Do-it-yourself-Traumrollen von Margot+MargitHaarspitzen sicher auf den Rollen eingedreht werden und nur der stabile Haaransatz angeföhnt und erwärmt wird.

Die Traumrollen sind keine Lockenwickler, sondern Rundbürsten mit abnehmbarem Stiel. Mit ihnen erhalten eure Haare Volumen und Stand! Das Schöne ist – anders als Rundbürsten halten sie ganz von selbst im Haar, ohne Klammern, ohne Nadeln und ohne lästige herabhängende Bürstenstiel!

Kleinere Rollen sorgen für schön geschwungene Wellen, größere geben dem Haar einen dezenten Schwung und glätten krauses Haar effektiv.

Und so funktioniert es

Das trockene (!) Haar gut ausbürsten. Traumrolle je nach Haarlänge wählen und auf den dazugehörigen Holzstab stecken – so entsteht eine handliche Rundbürste.

Einzelne Haarpartien sauber abtrennen und die Traumrolle dann nicht zu stramm in das Haar eindrehen. Dabei darauf achten, dass die Spitzen schön auf der Rolle liegen und nicht geknickt werden. Holzstab rausziehen – sitzt.

Sind alle Partien eingedreht, wird das Haar kurz – zwei bis drei Minuten – überföhnt.

Einige Minuten auskühlen lassen und dann die Traumrollen mithilfe der seitlichen Abroller steil nach oben ausrollen – dabei beginnt man mit den unteren Partien. Nun können die Haare durchgebürstet und in Form gebracht werden und sind bereit für das weitere Styling.

Ihr werdet sehen, störrische Härchen am Haaransatz liegen brav an, die Haare sind geglättet und das Gesamtbild total gepflegt.

Damit die Locken richtig locker locken

Die eine liebt sie, die andere hasst sie – die Locken, manchmal auch bekannt als widerspenstiges krauses Haar.

Wir lieben sie!
Denn mit ein bisschen Pflege und dem einen oder anderen Pflegetrick zaubern Locken oder Wellen eine wunderbare Kontur um dein Gesicht.

Pflege und Feuchtigkeit

Ob ungleichmäßige Naturkrause, wilde Locken oder nur leichte Wellen – eine intensive Pflege ist Pflicht, denn oft fehlen Glanz und Feuchtigkeit, welche deine Locken erst richtig zur Geltung bringen. Wir empfehlen daher ein gutes Feuchtigkeitsshampoo für trockenes Haar. Insbesondere die Spitzen freuen sich immer über eine Extraportion Pflege – zum Beispiel durch unser Haarspitzenwunder. Wachs und Haaröl verleihen Glanz und definieren die Locken.

Volumen

Egal, ob du deine Locken auffällig in Szene setzen möchtest oder lieber die Wellen nur dezent betonen willst – Volumen muss her!

Für wildes krauses Haar knete nach dem Waschen etwas Schaumfestiger in dein Haar und lasse es an der Luft trocknen. Bei kaltem Wetter oder wenn du es eilig hast, tut es auch ein Föhn mit Diffusor-Aufsatz. Zum Schluss kannst du noch etwas Wachs in die Spitzen geben, um einzelne Partien zu definieren – fertig!

Wichtig: Nur im nassen Zustand kämmen, damit die Locken nach dem Trocknen nicht wieder herausgebürstet werden.

Foto: unsplash, Fotograf: Seth DoyleFür sanfte Wellen probiere doch einmal unsere Do-it-yourself-Traumrollen aus. Hierfür steckst du die Traumrolle einfach auf einen Holzstab und schon wird eine Rundbürste daraus, mit der sich das trockene Haar erst bürsten und dann einrollen lässt, kurz darüber föhnen und nach dem Auskühlen herausdrehen.

Es ist ganz simpel und dauert keine 10 Minuten – dabei zaubern die Traumrollen ein wunderbares, natürliches Volumen ins Haar! Dabei glätten sie die Haarstruktur, sodass gleichmäßige glamouröse Wellen entstehen.

Das Haar wird dabei in keinster Weise strapaziert, wie dies beim Eindrehen mit einem (oft viel zu heißen) Lockenstab passiert, sondern auch noch gepflegt, da mit der Rundbürste die Haarstruktur geglättet wird.

Anschließend mit Haarspray fixieren.

Je nach Laune und Tagesform kannst du so – ergänzt durch das passende Make-up und das entsprechende Outfit – deinen Typ verändern.

„Mein Haar braucht ’ne Kur!“ – Aber mach‘ es richtig, sonst verpufft der Effekt

Unsere Haare sind Teil unseres Gesamt-Looks, deswegen legen wir großen Wert auf Frisur, Haarfarbe, Styling. Doch sowohl Umwelteinflüsse als auch unsere Frisier- und Färbeaktionen beanspruchen die Struktur des Haares.

Neben dem Haarewaschen hilft eine Kur, dem Haar wieder Geschmeidigkeit und Elastizität zu geben. Aber welche??? Und wann???? Und wie?????

Keine Panik, es ist keine komplizierte Wissenschaft, aber ein paar Punkte solltest du dennoch beachten, damit dir die Haarkur auch wirklich etwas bringt.

1.   Welcher Haartyp bist du?

Je nach HaarstruktuDie Spezialampullen mit Süßgras und Koffein.r braucht das Haar unterschiedliche Pflege. Feines Haar braucht viel Feuchtigkeit, sollte allerdings nicht durch Cremekuren beschwert werden. Hier ist vielleicht sogar eine Ampullenkur besser, wie aus unserer Sensitiv-Serie. Diese Kuren helfen auch bei stark strapaziertem Haar, denn die Wirkstoffe können im Haar verbleiben und müssen nicht ausgespült werden.

Trockenes Haar, oft in Kombination mit Locken, braucht insbesondere Pflege in den Spitzen. Hier kann eine Kur auch mal nur in der unteren Haarpartie verteilDas DeLuxe Haarspitzenwunder.t werden. Es gibt dazu besondere Pflegeprodukte NUR für die Spitzen, wie das Haarspitzenwunder der DeLuxe-Haarpflegeserie. Auch dieses Produkt muss nicht ausgespült werden und kann sogar im trockenen Haar verwendet werden.

Aber zurück zur Haarkur, denn diese ist, nicht zu häufig angewendet, eine Wohltat für die Haare. Die Kur sollte deswegen auch ein wenig „zelebriert“ werden.

2.   Wie oft brauche ich eine Haarkur?

Eine Kur ist eine BESONDERE Pflege und daher kein tägliches Ritual! Einmal in der Woche deinen Haaren intensive Aufmerksamkeit zukommen zu lassen ist vollkommen ausreichend. Bist du sogar der Meinung, dass deine Haare eigentlich schon ohne Extra-Behandlung schön und gesund aussehen, dann nutze auch nur alle zwei Wochen eine Kur. Ganz darauf verzichten solltest du jedoch nicht, denn du willst ja, dass der gesunde, schöne Look bleibt.

3.   Kur aufs Haar und fertig?

NEIN!!! Den größten Fehler, den du machen kannst, ist, dein Haar nicht optimal auf die Intensivpflege vorzubereiten! Oder cremst du dich ein, ohne vorher geduscht zu haben? Eben! Also wasche dein Haar bitte gründlich mit Shampoo. Auch das Shampoonieren ist schon ein erster Pflegeakt – massiere hierbei deine Kopfhaut, das fördert die Durchblutung und regt damit den Haarwuchs an.

Nach der Reinigung solltest du dein Haar sehr gut auswaschen, so dass wirklich KEINE Rückstände mehr darin zu finden sind. Danach wird das Haar mit einem Handtuch trocken gedrückt. Ein Drücken ist besser als ein kräftiges Durchrubbeln, da hierdurch sonst die Haare aufgeraut werden und Knoten entstehen. Nach dem Antrocknen solltest du dein Haar auch noch einmal gründlich kämmen, so dass es komplett entwirrt ist.

Das Haar sollte noch etwas feucht sein, denn dann nimmt es die Haarkur besser auf und die Kurmasse lässt sich gut verteilen.

4.   Klasse oder Masse?

Selbstverständlich solltest du eine hochwertige Kur für dein Haar verwenden, dafür reicht dann bei der Anwendung auch eine kleine Menge – je nach Haarlänge ein haselnuss- bis walnussgroßer Klecks.

5.   In der Ruhe liegt die Kraft!

Den Begriff Kur kennen wir ja auch aus der Medizin als Heilbehandlung. Während einer Kur soll der Körper wieder Kraft schöpfen. Aha! Na also, das Gleiche sollte dann wohl auch bei der Anwendung einer Haarkur möglich sein. Konzentriere dich auf die Gesundung deiner Haare und widme ihnen deine volle Aufmerksamkeit – eine schöne Massage inbegriffen.

Solltest du schnell fettendes Haar haben, dann konzentriere dich bei der Behandlung eher auf die unteren Haarpartien und verteile die Kur nicht auf der Kopfhaut, denn die reichhaltige Pflege kann an dieser Stelle dazu führen, dass dein Haar noch schneller nachfettet.

6.   Einfach mal abwarten

Für noch mehr Wirkung kannst du nach dem Einmassieren der Haarkur deine Haare in ein Thermo-Handtuch einwickeln, denn die Wärme lässt die Pflegestoffe noch tiefer in die Haarstruktur eindringen. Die Kur muss nicht länger als 20 Minuten im Haar verbleiben, denn danach können sowieso keine Pflegepartikel mehr vom Haar aufgenommen werden.

7.   Der richtige Waschgang

Das Haar muss bei herkömmlichen Haarkuren unbedingt ordentlich ausgespült werden, damit keine Kur-Rückstände im Haar verbleiben und es beschweren oder verkleben. Wie bei der Waschmaschine solltest du auf die richtige Temperatur achten, denn zu heißes Wasser greift die Kopfhaut an. Für ein schonendes Auswaschen verwendest du lauwarmes Wasser. Dabei massierst du die Haare noch einmal durch, damit wirklich alle Rückstände ausgewaschen werden.

8.   Und jetzt noch den üblichen Conditioner?

Zu viel ist einfach zu viel! Wenn du eine Haarkur verwendet hast, dann ist dein Haar reichhaltig gepflegt und benötigt nicht auch noch eine Spülung. Diesen Schritt kannst du dir für heute also schenken.

9.   Jetzt aber schnell föhnen?

Föhnen ja, aber auch hier bitte auf die Temperatur achten, denn zu viel Hitze greift die Haare an und nimmt ihnen den Glanz. Lieber einen Gang runter schalten, sonst verpufft am Ende die ganze Pflegeprozedur.

Schon 7 Uhr? 7 schnelle Haarstyling-Tipps für den Morgen

1.      Haarexplosion vorab verhindern

Wer dazu neigt, am Morgen wie Pumuckl aus dem Bett zu steigen, sollte am besten (ab einer bestimmten Haarlänge) gar nicht erst mit offenen Haaren schlafen gehen, sondern sich einen locker sitzenden Dutt machen. Achtung – hierbei auf keinen Fall Haargummis mit Metall benutzen, sondern am besten die praktischen Plastik-Spiral-Haarbänder oder Stoff-Haargummis verwenden. Metallverbindungen an Haargummis können das Haar schädigen und sogar zu Haarbruch führen, gerade, wenn man nachts auch noch darauf liegt.

 

2.       Benutze Trockenshampoo punktuell

Es geht hier um die schnellen Tipps, also wenn’s heißt: keine Zeit zum Haarewaschen. Trockenshampoo ist da eine tolle Erfindung und heutzutage nicht mehr vergleichbar mit den schleiergebenden Versionen der ersten Stunde. Du kannst es auch nur punktuell verwenden, zum Beispiel am Stirnansatz und an den Schläfen, wo das Haar gerne schneller fettig wirkt. Binde dein Haar zusammen und rubbel dann nur ganz vorsichtig nach Anwendung über die Stellen, so dass du nicht zum zerzausten Huhn wirst.

TIPP: Du kannst auch schon am Abend vorher das Trockenshampoo im Haar verteilen, dann nimmt es im Schlaf das überschüssige Fett auf und du hast noch ein paar Minuten mehr am Morgen gespart.
3.       Die Bürste macht’s

Deine Haare fliegen oder du kannst deine Haare gar nicht richtig entwirren? Dann benutzt du nicht die richtige Bürste für dein Haar. Entscheidend für die Auswahl ist die Struktur und Haarlänge. Feines Haar sollte lieber mit Naturborsten gepflegt werden, für glattes, langes Haar eignet sich eine „Paddle Brush“ mit Kunststoffborsten, die gut gleiten. Lockenköpfe tun sich schwer – hier hilft entweder ein „Detangler“, wenn du entwirren willst oder sogar nur ein großzackiger Kamm, um die Haare etwas in Form zu bringen.

Wichtig ist in jedem Fall: Die Bürste sollte hochwertig sein, denn Bürsten von minderer Qualität können schlechte Borsten haben, die wie Sägezähne deine Haare kaputt machen. Das Bürsten an sich ist schon Pflege! Es sorgt in jedem Fall für eine gute Durchblutung der Kopfhaut und das Entfernen abgestorbener Haarwurzeln. Das Verteilen des Kopfhautfettes ins Haar bringt natürlichen Glanz.

 

4.       Zahnbürste gegen abstehende (Baby-)HärchenZahnbürste gegen abstehende Härchen

Gerade am Ansatz haben wir oft kleine, nachwachsende Härchen, die einfach nicht in Form gebracht werden wollen. Ein bisschen Haarspray auf eine Zahnbürste sprühen und damit sanft über die Härchen streichen.

 

Das Ansatzspray Deluxe.5.       Ansatzspray verwenden

Was bitte ist Ansatzspray? Wir nennen es so, weil du damit vom Haaransatz her Volumen schaffst, denn dort muss das Haar in Form gebracht werden, damit dein Styling lange hält. Es nutzt nichts, wenn du dein Haar über Kopf schüttelst, aufbauscht und dann in Form bringst, es aber nach einer halben Stunde wieder platt herunterhängt. Deswegen helfen ein paar Sprühstöße Ansatzspray für ein perfektes, schnelles Styling – noch besser in Verbindung mit den ultraschnellen DIY-Traumrollen.

 

 

6.       Volumen gezaubert mit Traumrollen

Okay, für diesen Tipp benötigst du unsere Traumrollen, aber wir sind von ihnen überzeugt und bei uns dürfen sie für das tägliche, morgendliche Styling einfach nicht fehlen. Sie eignen sich für bis zu scDie Do-it-yourself-Traumrolle.hulterlanges Haar perfekt, um in unter 10 Minuten eine traumhafte Frisur zu bekommen, die den ganzen Tag hält. Dabei werden sie auf einen Stiel gesteckt und können dann wie eine Rundbürste verwendet werden. Einmal eingedreht und kurz überföhnt, bleiben sie ein paar Minuten zum Trocknen – etwa die Dauer des Zähneputzens – im Haar. Nach oben ausdrehen,das Haar durchbürsten und wie gewohnt stylen.

 

7.       Haarspray auf’s Haar, nicht in den Raum

Viel ist nicht gleich besser – also verwende gutes Haarspray, aber davon nicht Unmengen. Bei Flieh-Haaren, die statisch aufgeladen sind, kannst du auch etwas Haarspray in den Händen verteilen und sanft über das Haar streichen oder das Haar dann mit den Händen kneten. Auch mit der Haarbürste lässt sich das Haarspray gut verteilen, danach die Haarbürste jedoch von Rückständen befreien.

Die Wirkung (d)einer Haarfarbe

Unsere Haarfarbe wechseln wir nicht so schnell wie die Farbe unserer Kleidung – anders als Stars wie Rihanna oder Katy Perry. Meist bleiben wir bei unserer einmal gewählten Haarfärbung oder der Naturhaarfarbe, die eine mit, die andere ohne Strähnchen. Zeit für Veränderung? Welche Farbe hat denn welche Außenwirkung? Und passt das zu mir? Hier ein kleiner Überblick.

 

Blond is beautiful

Die Lieblingshaarfarbe von Frauen ist nach wie vor Blond. Blond gilt einfach als Schönheitsideal in unseren Breitengraden. Wirklich? Sicher ist, Männer empfinden blonde Frauen als sehr attraktiv, sinnlich und erotisch. Doch es gibt natürlich eine

Kehrseite: „Blond gleich blöd“ heißt es bei vielen. Natürlich ist dies ein Klischee, aber es stimmt schon: auch Frauen erzählen hin und wieder gerne Blondinnenwitze. Dennoch: blondes (langes) Haar ist ein Hingucker und deswegen sehr beliebt.

 

Signalfarbe RotRothaarige sollen experimentierfreudig sein

Natürliche „Red Heads“ gelten als verträumt und sensibel. Rotgefärbtes Haar hingegen strahlt für viele Selbstbewusstsein aus. Männer vermuten bei Rothaarigen oft eine experimentierfreudige Sexualpartnerin, jedoch sehen die meisten diese dann nicht als potenzielle Ehe-Partnerin.

Rotes Haar kann schnell zu kräftig wirken. Es gibt Nuancen vom warmen Orange bis zum kühlem Violett: je nach Hautfarbe macht diese Haarfarbe sehr blass.  Natürlicher erscheinen Erdtöne und die sogenannten Pflanzenhaarfarben wie Henna.

Langweiliges Braun?

Frauen mögen eBrünette gelten als bodenständigs vielleicht nicht glauben, aber Männer sehen in Brünetten am ehesten die bodenständige Frau zum Heiraten. Brünett ist zwar nicht unbedingt sexy und mit Strahlkraft belegt, aber nach Meinung vieler lenkt die Haarfarbe so auch nicht vom Charakter ab. Braune Haare werden mit den Eigenschaften Geradlinigkeit, Treue und innere Stärke assoziiert.

Langweilig? Das muss nicht sein! Eine Farbintensivierung der eigenen braunen Haarfarbe durch eine Tönung kann für Glanz sorgen. Oder man entscheidet sich für Strähnchen in unterschiedlichen Brauntönen für Highlights und farblichen Schwung.

 

Rassiges Schwarz

Frauen färben sich eher selten ihre Haare schwarz, da dieser Schwarzhaarige mit TemperamentTon nur sehr wenigen steht. Je dunkler das Haar, desto blasser der Teint … und wer will schon krank aussehen? Allerdings gelten Frauen mit dunkler Mähne als sehr temperamentvoll – hier kommt wohl auch das Klischee der rassigen Südländerin zum Tragen. Bei kürzeren Haaren ist eine dunkle Farbe nicht ganz so dominant und kann so die Wirkung der Frisur intensivieren.

 

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Also, welcher Haartyp bist du? Entscheidend ist, wenn du dich verändern möchtest, dass du genau überlegst, was zu dir passt. Bist du eher blass oder wirst du schnell braun? Welche Haarlänge hast du? Möchtest du dich langfristig verändern oder nur für den Urlaub? Zum Testen einer neuen Haarfarbe eignen sich auch leichte Tönungen, die sich schnell wieder herauswaschen lassen. So kannst du in der Urlaubszeit den neuen Look einmal testen, bevor du ihn im Alltag verwendest. Sei vorsichtig mit zu krassen Veränderungen, denn diese wirken unnatürlich und machen dich am Ende noch unsicher in deinem Auftreten. Bist du gerne der Blickfang, dann kannst du dich natürlich auch an ganz anderen Farben versuchen, wie wäre es mit Blau oder Grün?

Du brauchst einen Rat? Dann schicke uns dein Foto zu – unsere Spezialisten helfen dir gerne weiter. Schreib uns doch! Du hast andere Erfahrungen gemacht? Deine Meinung interessiert uns!