Vorsicht vor Glätteisen und Co. – Es gibt eine Alternative

Irgendwie haben wir es ja schon immer geahnt – so richtig gut für die Haare sind Glätteisen und Lockenstab nicht. Aber warum eigentlich nicht?

Schluss mit den heißen Eisen

Wenn es beim Stylen zu heiß hergeht und die Haare zu stark gedehnt werden, leidet die äußere Schutzschicht. Benutzt man die heißen Eisen zu häufig, sieht man dem Haar die Strapazen irgendwann auch an. Es wird strohig, glanzlos und im schlimmsten Fall macht sich Spliss breit.

Gesunde Haare sind von einer schützenden Schuppenschicht umgeben, die geschlossen und eng anliegt. So reflektieren sie das einfallende Licht und glänzen. Wird diese Schuppenschicht durch Hitze, chemische Haarfarben oder mechanische Belastung geschädigt, wird das Haar stumpf und störrisch und lässt sich schwer kämmen.

Also: Am besten vorbeugen, bevor es so weit kommt! Denn es gibt Alternativen, die Pflege und Styling in einem sind:

Die Do-it-yourself-Traumrollen

Mit ihnen wird die Schuppenschicht schonend geglättet, da die sensiblen Do-it-yourself-Traumrollen von Margot+MargitHaarspitzen sicher auf den Rollen eingedreht werden und nur der stabile Haaransatz angeföhnt und erwärmt wird.

Die Traumrollen sind keine Lockenwickler, sondern Rundbürsten mit abnehmbarem Stiel. Mit ihnen erhalten eure Haare Volumen und Stand! Das Schöne ist – anders als Rundbürsten halten sie ganz von selbst im Haar, ohne Klammern, ohne Nadeln und ohne lästige herabhängende Bürstenstiel!

Kleinere Rollen sorgen für schön geschwungene Wellen, größere geben dem Haar einen dezenten Schwung und glätten krauses Haar effektiv.

Und so funktioniert es

Das trockene (!) Haar gut ausbürsten. Traumrolle je nach Haarlänge wählen und auf den dazugehörigen Holzstab stecken – so entsteht eine handliche Rundbürste.

Einzelne Haarpartien sauber abtrennen und die Traumrolle dann nicht zu stramm in das Haar eindrehen. Dabei darauf achten, dass die Spitzen schön auf der Rolle liegen und nicht geknickt werden. Holzstab rausziehen – sitzt.

Sind alle Partien eingedreht, wird das Haar kurz – zwei bis drei Minuten – überföhnt.

Einige Minuten auskühlen lassen und dann die Traumrollen mithilfe der seitlichen Abroller steil nach oben ausrollen – dabei beginnt man mit den unteren Partien. Nun können die Haare durchgebürstet und in Form gebracht werden und sind bereit für das weitere Styling.

Ihr werdet sehen, störrische Härchen am Haaransatz liegen brav an, die Haare sind geglättet und das Gesamtbild total gepflegt.

Was tun gegen trockene Haarspitzen und sprödes Haar im Sommer?

Darauf haben wir uns gefreut! Endlich bis abends in der Sonne liegen, ins Freibad springen oder im Meer baden: Wasser, Wärme, Wind …

Ein Wunder … ein Haarspitzenwunder!

Schönes Haar, auch im Sommer.Leider leiden unsere Haare meist unter dem Sommerspaß – Salzwasser, Sand und trockene Luft. Besonders die Spitzen trocknen aus und werden brüchig. Wir möchten euch deshalb heute ein Produkt vorstellen, das sprödem Haar aktiv entgegenwirkt – das Haarspitzenwunder!

Mit dem Haarspitzenwunder DeLuxe gebt ihr eurem Haar die optimale Das HaarspitzenwunderSchutzbehandlung vor Sonne, Wind und Wasser! Es wird einfach nach dem Waschen oder nach dem Baden in die nassen Haare gesprüht oder auch als Extrapflege zwischendurch in die trockenen Spitzen.

Das Besondere an dem Haarspitzenwunder sind seine Inhaltsstoffe: Edles Cashmere-Keratin und Zaubernuss. Das Haar bekommt neue Energie, wird gestärkt und vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt – und seine Farbe leuchtet in der Sonne!

Traumhaftes Schnell-Styling im Schongang

Benutzt du schon unsere Do-it-yourself-Traumrollen? Dann ist das Haarspitzenwunder ein zusätzlicher Helfer, um deine Spitzen vor dem Eindrehen zu schützen – auch wenn die Traumrollen an sich schon die schonendste und schnellste Art sind, deinen Haaren Volumen und Stand zu geben. Vor der Anwendung der Traumrollen aufsprühen, Traumrollen eindrehen, ggf. zusätzlich Ansatzspray aufsprühen, kurz überföhnen, abkühlen lassen und Traumrollen ausdrehen, wie gewohnt stylen – fertig!

Was hilft sonst noch? Viel trinken, ein schicker Sonnenhut und eine effektive Haarkur.

Sommerfrisuren: Leinen los – Nacken frei

Endlich ist der Sommer da! Die Sonne scheint, das Freibad hat geöffnet, die Biergärten sind voll und wir genießen jede freie Minute an der warmen Luft. Aber – wir ertappen uns auch hin und wieder dabei, wie wir über Hitze und Schweiß stöhnen. Besonders diejenigen mit langer Mähne können ein Lied davon singen. Im Nacken und am Haaransatz ist es einfach zu heiß …

Was tun? Abschneiden wäre eine Lösung, aber wer will das schon?!

Dann doch lieber: Haare hoch! Geht schnell, gelingt immer – auch mit wenigen Hilfsmitteln!

 

1. Die Faule

Hier gilt: Es muss schnell gehen – einfach die Haar irgendwie zusammenzwirbeln, per Gummi oder Haarspange befestigen und – kleines Augenzwinkern – noch zwei Essstäbchen à la chinoise reinstecken.

2. Die Romantische

Wer Zeit und Talent hat und vielleicht auch noch etwas Besonderes vor, kann natürlich auch flechten, stecken und verzieren. Diese Variante ist aber ganz klar etwas für Geübte!

MargotundMargit: Kleine Accessoires verschönern jede Frisur.

 

3. Die Praktische

Kein Haarband zur Hand – nimm doch einfach einen Schal oder ein Tuch! Um die Mähne wickeln, Haare drunter verstauen, Enden des Stoffs einschlagen oder zusammenbinden, fertig!

 MargotundMargit: Haare schnell zusammengebunden mit einem Tuch.

 

4. Die Sportliche

Wir schwitzen nicht nur am Nacken, sondern die gesamte Kopfhaut kann warm werden – sehr blonde Menschen haben vielleicht sogar schon einmal einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut gehabt. Eine Kopfbedeckung schadet hier nicht. Das Haar kann hier ganz unter die Kappe genommen werden oder als Dutt oder Pferdeschwanz hinten aus der Öffnung schauen.

MargotundMargit: Unter einer Kappe verschwinden auch leicht verschwitzte Haare.

Also: Hauptsache Nacken frei, damit die Haut atmen kann und der Wind Kühlung bringt …

Alles Weitere besorgen ein Eistee und ein Bad im kühlen Wasser!

Extra-Pflegetipp: Eine kühle Kopfhaut mit intensiver Pflege erhältst du auch mit dem Tonikum Sensibler Kopf & Feines Haar. Es ist feuchtigkeitsspendend und beruhigt die Kopfhaut.

 

Best of: 5 Tipps für deine perfekte Haarpflege

Hand aufs Herz: Wunder gibt es nicht und mit den so viel gepriesenen,
preiswerten Hausmittelchen kommst du auch nicht so weit. Denn professionelle Haarpflege ist eben deswegen so wirkungsvoll, weil sie aus professioneller Hand kommt. Das heißt, dass sich Profis mit der Zusammensetzung der pflegenden Inhaltsstoffe sehr viel Mühe gegeben haben.

Nun ist es auch bei der Haarpflege so, dass günstigere Produkte eben auch günstiger in der Herstellung sein müssen. Verfolge deshalb lieber folgenden Grundsatz:

1. Lieber wenige hochwertige Produkte statt viel günstiger Firlefanz

Sehr gute Haarpflegeprodukte zeichnen sich dadurch aus, dass du nur eine kleine Menge benötigst, um dein Haar mit allem zu versorgen, was es braucht. Wenn du hier nun vom günstigeren Produkt – das nicht die gleichen wirksamen Inhalte in sich trägt – eine größere Menge verwenden musst, dann verpufft schon ein Teil des eingesparten Geldes an dieser Stelle. Ein Beispiel, das du sicher kennst: Shampoos, von denen man Unmengen nehmen muss, damit sie überhaupt im Haar schäumen.

Eine weitere Falle, in die du tappen kannst, ist die Verpackung. Denn die schöne bunte Werbung zeigt fast wöchentlich neue Haarpflegeprodukte, die total stylisch aussehen, aber

2. Haarpflegeprodukte sind KEIN stylisches Accessoire

Natürlich sehen manche Produkte echt super im Badezimmerregal aus, aber sind sie auch richtig gut für dein Haar geeignet? Wir kennen das ja: Das Auge möchte auch verwöhnt werden, und selbstverständlich sind schöne Verpackungen eben SCHÖN, aber bitte achte doch auf die Inhaltsstoffe und vor allem darauf, was dein Haar braucht. Hast du coloriertes Haar? Dünnes Haar? Trockene Kopfhaut? Dein Haar interessiert es leider überhaupt nicht, ob die Flasche rot, blau oder grün ist, sondern nur, ob das Produkt sie wirkungsvoll kräftigt, wiederaufbaut und schützt.

Doch was braucht das Haar nun wirklich?

3. Die wichtigsten Haarpflegeprodukte kurz erklärt

Es gibt bei der Haarpflege eine Vielzahl an Produkten, die sicherlich gut sind und ihren Zweck erfüllen. Jedoch gibt es Basics, die einfach jeder in seinem Badezimmer haben sollte, dem etwas an seiner Haarpracht liegt. Hierzu zählen

  1. Das Shampoo: Dieses sollte deinem Haartyp entsprechen und aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen, denn chemische Zusatzstoffe sind eher belastend für dein Haar. Neigst du zu juckender Kopfhaut und hast feines Haar, sind Wirkstoffe wie Süßgras, Ginkgo, Hopfen und Kamille sehr schonend. Kennst du vielleicht die Serie „Sensibler Kopf & Feines Haar“? Schonende Pflege auf höchstem Niveau. Übrigens solltest du dein Haar nicht unbedingt jeden Tag waschen, denn das Haar fettet schneller nach, je öfter es einer Reinigung unterworfen wird. Du kannst zwischendurch auch einfach mal ein Trockenshampoo benutzen, wenn der Haaransatz fettig wirkt. Hier gibt es Produkte, die das Haar zusätzlich pflegen und stärken.
  2. Die Haarkur: Eine Tiefenpflege ist wirklich wichtig für schönes Haar, das gesund bleiben soll, denn eine Haarkur ist reichhaltig an schützenden Substanzen. Da eine Kur auch länger im Haar verbleibt als ein Conditioner, können die Haare die Inhaltsstoffe besser aufnehmen. Auch bei der Haarkur solltest du darauf achten, dass sie für dich und dein Haar geeignet ist. Hier hilft oft leider nur „Try&Error“. Die Haarkur sollte auf jeden Fall frei von Silikonen sein. Die Keratin Haar Erneuerungskur von Margot Schmitt ist ohne Übertreibung ein Knaller! Selbst kaputtes Haar wird mit dem Keratin gesundgepflegt, die Haarstruktur wird wunderbar geglättet.
  3. Haarspitzenpflege: Gerade die Haarspitzen bei längerem Haar werden stark beansprucht. Bei Schulterlänge liegen sie permanent auf, was sie schädigt; bei noch längerem Haar ist die Haarspitze natürlich der „älteste“ Teil des Haares und bedarf „Seniorenpflege“ =o). Es macht also durchaus Sinn, diesem Teil deiner Haare jeden Tag ein bisschen Pflege on top zu geben, damit die Haare unten nicht brechen, z.B. mit dem Haarspitzenwunder DeLuxe. Bei Kurzhaarfrisuren ist dies nicht ganz so relevant, da die Haare regelmäßig beim Friseur geschnitten und in Form gebracht werden.

4. Haare schneiden ist ein Muss

Die einen lieben es, beim Friseur zu sitzen, die anderen leiden bei jedem Zentimeter Haar, der abgeschnitten wird. Doch ein wenig Haar muss hier und da fallen, damit es gesund bleibt. Da kann auch die beste Pflege nicht entgegenwirken, denn die Haare wachsen unterschiedlich und bedürfen manchmal einer kleinen Korrektur. Mit einer richtig guten Pflege ist ein solcher Schnitt aber nur wenige Male im Jahr notwendig.

5. Schenke deinem Haar Aufmerksamkeit

Kein Witz, wer sein Haar nicht nur schnell nebenbei wäscht und föhnt, sondern die Pflege zelebriert, wird bemerken, dass sich das Haar verändert und kräftiger wird. Warum verwenden wir nicht ein bisschen mehr Zeit auf die Verschönerung unserer Haarpracht. Bei der Wahl deiner Klamotten und beim Schminken nimmst du dir auch die Zeit, die es braucht. Also tu deinem Haar etwas Gutes und wasche und pflege es mit Aufmerksamkeit und Bedacht. Auch das schonende Föhnen ist wichtig, nicht mit voller Power und möglichst schnell, sonst „verbrennst“ du die Schutzschicht deiner Haare.

Haarpflege tut der Ssele gut!

Fotografen: Genessa Panainte, Ryan Moreno

Damit die Locken richtig locker locken

Die eine liebt sie, die andere hasst sie – die Locken, manchmal auch bekannt als widerspenstiges krauses Haar.

Wir lieben sie!
Denn mit ein bisschen Pflege und dem einen oder anderen Pflegetrick zaubern Locken oder Wellen eine wunderbare Kontur um dein Gesicht.

Pflege und Feuchtigkeit

Ob ungleichmäßige Naturkrause, wilde Locken oder nur leichte Wellen – eine intensive Pflege ist Pflicht, denn oft fehlen Glanz und Feuchtigkeit, welche deine Locken erst richtig zur Geltung bringen. Wir empfehlen daher ein gutes Feuchtigkeitsshampoo für trockenes Haar. Insbesondere die Spitzen freuen sich immer über eine Extraportion Pflege – zum Beispiel durch unser Haarspitzenwunder. Wachs und Haaröl verleihen Glanz und definieren die Locken.

Volumen

Egal, ob du deine Locken auffällig in Szene setzen möchtest oder lieber die Wellen nur dezent betonen willst – Volumen muss her!

Für wildes krauses Haar knete nach dem Waschen etwas Schaumfestiger in dein Haar und lasse es an der Luft trocknen. Bei kaltem Wetter oder wenn du es eilig hast, tut es auch ein Föhn mit Diffusor-Aufsatz. Zum Schluss kannst du noch etwas Wachs in die Spitzen geben, um einzelne Partien zu definieren – fertig!

Wichtig: Nur im nassen Zustand kämmen, damit die Locken nach dem Trocknen nicht wieder herausgebürstet werden.

Foto: unsplash, Fotograf: Seth DoyleFür sanfte Wellen probiere doch einmal unsere Do-it-yourself-Traumrollen aus. Hierfür steckst du die Traumrolle einfach auf einen Holzstab und schon wird eine Rundbürste daraus, mit der sich das trockene Haar erst bürsten und dann einrollen lässt, kurz darüber föhnen und nach dem Auskühlen herausdrehen.

Es ist ganz simpel und dauert keine 10 Minuten – dabei zaubern die Traumrollen ein wunderbares, natürliches Volumen ins Haar! Dabei glätten sie die Haarstruktur, sodass gleichmäßige glamouröse Wellen entstehen.

Das Haar wird dabei in keinster Weise strapaziert, wie dies beim Eindrehen mit einem (oft viel zu heißen) Lockenstab passiert, sondern auch noch gepflegt, da mit der Rundbürste die Haarstruktur geglättet wird.

Anschließend mit Haarspray fixieren.

Je nach Laune und Tagesform kannst du so – ergänzt durch das passende Make-up und das entsprechende Outfit – deinen Typ verändern.

„Mein Haar braucht ’ne Kur!“ – Aber mach‘ es richtig, sonst verpufft der Effekt

Unsere Haare sind Teil unseres Gesamt-Looks, deswegen legen wir großen Wert auf Frisur, Haarfarbe, Styling. Doch sowohl Umwelteinflüsse als auch unsere Frisier- und Färbeaktionen beanspruchen die Struktur des Haares.

Neben dem Haarewaschen hilft eine Kur, dem Haar wieder Geschmeidigkeit und Elastizität zu geben. Aber welche??? Und wann???? Und wie?????

Keine Panik, es ist keine komplizierte Wissenschaft, aber ein paar Punkte solltest du dennoch beachten, damit dir die Haarkur auch wirklich etwas bringt.

1.   Welcher Haartyp bist du?

Je nach HaarstruktuDie Spezialampullen mit Süßgras und Koffein.r braucht das Haar unterschiedliche Pflege. Feines Haar braucht viel Feuchtigkeit, sollte allerdings nicht durch Cremekuren beschwert werden. Hier ist vielleicht sogar eine Ampullenkur besser, wie aus unserer Sensitiv-Serie. Diese Kuren helfen auch bei stark strapaziertem Haar, denn die Wirkstoffe können im Haar verbleiben und müssen nicht ausgespült werden.

Trockenes Haar, oft in Kombination mit Locken, braucht insbesondere Pflege in den Spitzen. Hier kann eine Kur auch mal nur in der unteren Haarpartie verteilDas DeLuxe Haarspitzenwunder.t werden. Es gibt dazu besondere Pflegeprodukte NUR für die Spitzen, wie das Haarspitzenwunder der DeLuxe-Haarpflegeserie. Auch dieses Produkt muss nicht ausgespült werden und kann sogar im trockenen Haar verwendet werden.

Aber zurück zur Haarkur, denn diese ist, nicht zu häufig angewendet, eine Wohltat für die Haare. Die Kur sollte deswegen auch ein wenig „zelebriert“ werden.

2.   Wie oft brauche ich eine Haarkur?

Eine Kur ist eine BESONDERE Pflege und daher kein tägliches Ritual! Einmal in der Woche deinen Haaren intensive Aufmerksamkeit zukommen zu lassen ist vollkommen ausreichend. Bist du sogar der Meinung, dass deine Haare eigentlich schon ohne Extra-Behandlung schön und gesund aussehen, dann nutze auch nur alle zwei Wochen eine Kur. Ganz darauf verzichten solltest du jedoch nicht, denn du willst ja, dass der gesunde, schöne Look bleibt.

3.   Kur aufs Haar und fertig?

NEIN!!! Den größten Fehler, den du machen kannst, ist, dein Haar nicht optimal auf die Intensivpflege vorzubereiten! Oder cremst du dich ein, ohne vorher geduscht zu haben? Eben! Also wasche dein Haar bitte gründlich mit Shampoo. Auch das Shampoonieren ist schon ein erster Pflegeakt – massiere hierbei deine Kopfhaut, das fördert die Durchblutung und regt damit den Haarwuchs an.

Nach der Reinigung solltest du dein Haar sehr gut auswaschen, so dass wirklich KEINE Rückstände mehr darin zu finden sind. Danach wird das Haar mit einem Handtuch trocken gedrückt. Ein Drücken ist besser als ein kräftiges Durchrubbeln, da hierdurch sonst die Haare aufgeraut werden und Knoten entstehen. Nach dem Antrocknen solltest du dein Haar auch noch einmal gründlich kämmen, so dass es komplett entwirrt ist.

Das Haar sollte noch etwas feucht sein, denn dann nimmt es die Haarkur besser auf und die Kurmasse lässt sich gut verteilen.

4.   Klasse oder Masse?

Selbstverständlich solltest du eine hochwertige Kur für dein Haar verwenden, dafür reicht dann bei der Anwendung auch eine kleine Menge – je nach Haarlänge ein haselnuss- bis walnussgroßer Klecks.

5.   In der Ruhe liegt die Kraft!

Den Begriff Kur kennen wir ja auch aus der Medizin als Heilbehandlung. Während einer Kur soll der Körper wieder Kraft schöpfen. Aha! Na also, das Gleiche sollte dann wohl auch bei der Anwendung einer Haarkur möglich sein. Konzentriere dich auf die Gesundung deiner Haare und widme ihnen deine volle Aufmerksamkeit – eine schöne Massage inbegriffen.

Solltest du schnell fettendes Haar haben, dann konzentriere dich bei der Behandlung eher auf die unteren Haarpartien und verteile die Kur nicht auf der Kopfhaut, denn die reichhaltige Pflege kann an dieser Stelle dazu führen, dass dein Haar noch schneller nachfettet.

6.   Einfach mal abwarten

Für noch mehr Wirkung kannst du nach dem Einmassieren der Haarkur deine Haare in ein Thermo-Handtuch einwickeln, denn die Wärme lässt die Pflegestoffe noch tiefer in die Haarstruktur eindringen. Die Kur muss nicht länger als 20 Minuten im Haar verbleiben, denn danach können sowieso keine Pflegepartikel mehr vom Haar aufgenommen werden.

7.   Der richtige Waschgang

Das Haar muss bei herkömmlichen Haarkuren unbedingt ordentlich ausgespült werden, damit keine Kur-Rückstände im Haar verbleiben und es beschweren oder verkleben. Wie bei der Waschmaschine solltest du auf die richtige Temperatur achten, denn zu heißes Wasser greift die Kopfhaut an. Für ein schonendes Auswaschen verwendest du lauwarmes Wasser. Dabei massierst du die Haare noch einmal durch, damit wirklich alle Rückstände ausgewaschen werden.

8.   Und jetzt noch den üblichen Conditioner?

Zu viel ist einfach zu viel! Wenn du eine Haarkur verwendet hast, dann ist dein Haar reichhaltig gepflegt und benötigt nicht auch noch eine Spülung. Diesen Schritt kannst du dir für heute also schenken.

9.   Jetzt aber schnell föhnen?

Föhnen ja, aber auch hier bitte auf die Temperatur achten, denn zu viel Hitze greift die Haare an und nimmt ihnen den Glanz. Lieber einen Gang runter schalten, sonst verpufft am Ende die ganze Pflegeprozedur.

Die besten Mützenfrisuren

„Ich habe keine Mützenfrisur!“ oder „Meine Haare sehen furchtbar aus, wenn ich eine Mütze anhatte!“ – muss beides nicht sein. Wir haben für euch super Tipps, bei denen eure Ohren warm bleiben und eure Frisur toll aussieht.

1.      Beanies

Der Begriff Beanies stammt aus der Skateboard- und Snowboardszene für Mützen, die extra langgezogen sind und so für luftigen Zwischenraum am Hinterkopf sorgen. Unser Tipp: Beanie etwas größer kaufen, dann sitzt der Stoff nicht so eng am Kopf und plättet die Haare nicht.

Beanies können bis auf die Stirn gezogen werden – insbesondere solche mit eingearbeitetem Schirm. Mützen ohne Schirm können auch oberhalb der Ponypartie aufgesetzt und mit Klammern festgesteckt werden.

Lange, glatte Haare können offen unter dem Beanie getragen werden. Allerdings sollte etwas Haarspray mitgenommen werden, um eventuell elektrisch aufgeladene Haare beim Ausziehen der Mütze schnell wieder in Form zu bringen.

Ein seitlich getragener, loser Zopf sieht auch gut mit einer lässigen Mütze aus, zumal die Haare dann auch nicht beim An- und Ablegen eines zusätzlichen Schals stören. Damit die Spitzen ebenfalls gepflegt wirken, hilft hier ein Haarspitzenwunder.

2.      Pudel- und Strickmützen

Eng anliegende Mützen drücken die Haare am Kopf schnell platt, daher können lange Haare am besten in einem tiefliegenden Zopf gebändigt werden. So gibt es kein Fliehhaar beim Ausziehen der Mütze. Doch auch offenen Haar kann gut aussehen unter einer Strickmütze. Dann jedoch sollte entweder die Strickmütze etwas weiter sein oder die Haare im Sleek-Look gestylt werden.

Bei Kurzhaarfrisuren mit Pony wird die Mütze nicht zu sehr in die Stirn gezogen, sondern der Pony wird vorne frech aus der Mütze schauend in Form gebracht.

 3.      Schiebermützen und Baskenmützen

Streng genommen, sind Schiebermützen keine Mützen, sondern eher ein Cap der edleren Art. Durch die strenge Form ist hier mehr Weiblichkeit gefragt beim Haarstyling. Genauso verhält es sich mit der schlichten Baskenmütze, die eine Form des Understatements darstellt. Diese doch meist puristischen Kopfbedeckungen bilden einen guten Kontrast zu üppiger Haarpracht, die auch durchaus farblich auffallen darf – oder ein lockerer Zopf mit loser Strähne.

Die richtige Haarpflege ist im Winter entscheidend

Prinzipiell empfiehlt es sich in den kalten Monaten, die Haare gut auf wechselhafte Temperaturen von drinnen nach draußen vorzubereiten und
Mützenzeit!ihnen sowie der strapazierten Kopfhaut des Öfteren eine Kur zukommen zu lassen. Schaut euch hier mal unsere Spezialampullen mit Süßgras und Koffein an. Eine Kur glättet zudem die Haarstruktur und gibt dem Haar eine Extraportion Feuchtigkeit, so laden sich die Partien nicht so schnell statisch auf.

Ein Ansatzspray, das morgens aufgetragen wird, gibt dem Haar zusätzlich Volumen und Stehvermögen, so dass es auch nach der Entledigung der Mütze schnell mit ein paar Handgriffen wieder in Form gebracht werden kann. Ein kleines Taschen-Haarspray sollte auch immer griffbereit sein, um widerspenstige Strähnen im Zweifel einfangen zu können.

Das Haarspitzenwunder wirkt insbesondere in den vor Austrocknung am meisten gefährdeten Enden. Die spröde Schuppenschicht der Haare wird geschlossen und geglättet, Splissbildung wird so nachhaltig gemindert.

Mützen sind trendig und ihr solltet keine Scheu haben, Sie zu tragen – denn sie sind nicht nur nützlich, sondern können euren Winter-Look noch verschönern!

Schon 7 Uhr? 7 schnelle Haarstyling-Tipps für den Morgen

1.      Haarexplosion vorab verhindern

Wer dazu neigt, am Morgen wie Pumuckl aus dem Bett zu steigen, sollte am besten (ab einer bestimmten Haarlänge) gar nicht erst mit offenen Haaren schlafen gehen, sondern sich einen locker sitzenden Dutt machen. Achtung – hierbei auf keinen Fall Haargummis mit Metall benutzen, sondern am besten die praktischen Plastik-Spiral-Haarbänder oder Stoff-Haargummis verwenden. Metallverbindungen an Haargummis können das Haar schädigen und sogar zu Haarbruch führen, gerade, wenn man nachts auch noch darauf liegt.

 

2.       Benutze Trockenshampoo punktuell

Es geht hier um die schnellen Tipps, also wenn’s heißt: keine Zeit zum Haarewaschen. Trockenshampoo ist da eine tolle Erfindung und heutzutage nicht mehr vergleichbar mit den schleiergebenden Versionen der ersten Stunde. Du kannst es auch nur punktuell verwenden, zum Beispiel am Stirnansatz und an den Schläfen, wo das Haar gerne schneller fettig wirkt. Binde dein Haar zusammen und rubbel dann nur ganz vorsichtig nach Anwendung über die Stellen, so dass du nicht zum zerzausten Huhn wirst.

TIPP: Du kannst auch schon am Abend vorher das Trockenshampoo im Haar verteilen, dann nimmt es im Schlaf das überschüssige Fett auf und du hast noch ein paar Minuten mehr am Morgen gespart.
3.       Die Bürste macht’s

Deine Haare fliegen oder du kannst deine Haare gar nicht richtig entwirren? Dann benutzt du nicht die richtige Bürste für dein Haar. Entscheidend für die Auswahl ist die Struktur und Haarlänge. Feines Haar sollte lieber mit Naturborsten gepflegt werden, für glattes, langes Haar eignet sich eine „Paddle Brush“ mit Kunststoffborsten, die gut gleiten. Lockenköpfe tun sich schwer – hier hilft entweder ein „Detangler“, wenn du entwirren willst oder sogar nur ein großzackiger Kamm, um die Haare etwas in Form zu bringen.

Wichtig ist in jedem Fall: Die Bürste sollte hochwertig sein, denn Bürsten von minderer Qualität können schlechte Borsten haben, die wie Sägezähne deine Haare kaputt machen. Das Bürsten an sich ist schon Pflege! Es sorgt in jedem Fall für eine gute Durchblutung der Kopfhaut und das Entfernen abgestorbener Haarwurzeln. Das Verteilen des Kopfhautfettes ins Haar bringt natürlichen Glanz.

 

4.       Zahnbürste gegen abstehende (Baby-)HärchenZahnbürste gegen abstehende Härchen

Gerade am Ansatz haben wir oft kleine, nachwachsende Härchen, die einfach nicht in Form gebracht werden wollen. Ein bisschen Haarspray auf eine Zahnbürste sprühen und damit sanft über die Härchen streichen.

 

Das Ansatzspray Deluxe.5.       Ansatzspray verwenden

Was bitte ist Ansatzspray? Wir nennen es so, weil du damit vom Haaransatz her Volumen schaffst, denn dort muss das Haar in Form gebracht werden, damit dein Styling lange hält. Es nutzt nichts, wenn du dein Haar über Kopf schüttelst, aufbauscht und dann in Form bringst, es aber nach einer halben Stunde wieder platt herunterhängt. Deswegen helfen ein paar Sprühstöße Ansatzspray für ein perfektes, schnelles Styling – noch besser in Verbindung mit den ultraschnellen DIY-Traumrollen.

 

 

6.       Volumen gezaubert mit Traumrollen

Okay, für diesen Tipp benötigst du unsere Traumrollen, aber wir sind von ihnen überzeugt und bei uns dürfen sie für das tägliche, morgendliche Styling einfach nicht fehlen. Sie eignen sich für bis zu scDie Do-it-yourself-Traumrolle.hulterlanges Haar perfekt, um in unter 10 Minuten eine traumhafte Frisur zu bekommen, die den ganzen Tag hält. Dabei werden sie auf einen Stiel gesteckt und können dann wie eine Rundbürste verwendet werden. Einmal eingedreht und kurz überföhnt, bleiben sie ein paar Minuten zum Trocknen – etwa die Dauer des Zähneputzens – im Haar. Nach oben ausdrehen,das Haar durchbürsten und wie gewohnt stylen.

 

7.       Haarspray auf’s Haar, nicht in den Raum

Viel ist nicht gleich besser – also verwende gutes Haarspray, aber davon nicht Unmengen. Bei Flieh-Haaren, die statisch aufgeladen sind, kannst du auch etwas Haarspray in den Händen verteilen und sanft über das Haar streichen oder das Haar dann mit den Händen kneten. Auch mit der Haarbürste lässt sich das Haarspray gut verteilen, danach die Haarbürste jedoch von Rückständen befreien.

3 hilfreiche Tipps bei trockenem Winterhaar

Jetzt ist es amtlich: Gestern wurde das Ende der Sommerzeit offiziell eingeleitet. Der Winter ist da.

Natürlich haben wir es längst gemerkt – die Tage werden deutlich kürzer, die Heizperiode hat begonnen, Mützen und Schals werden wieder herausgekramt.

Und auch die Kopfhaut macht sich bemerkbar: 31

 

Tipp 1: Seltener und kühler waschen

Es ist vielleicht ungewohnt, aber trotzdem: Versuch einmal, dein Haar etwas seltener zu waschen als bisher. Und wähle die Wassertemperatur nicht zu heiß, denn dies kann die Kopfhaut zusätzlich austrocknen. Dein Haar wird es dir danken!

 

Tipp 2: Seltener und kühler föhnen

Auch wenn der Föhn eines unserer liebsten Styling-Utensilien ist, so sollte er gerade bei strapaziertem Haar etwas seltener angewendet werden. Er kann die Kopfhaut reizen und das ohnehin schon gebeutelte Haar zusätzlich austrocknen. Wenn du verständlicherweise nicht auf den Föhn verzichten möchtest, so stelle ihn in jedem Fall auf eine etwas kühlere Temperatur ein und halte ihn nicht zu nah an den Kopf. So wird dein Haar auf schonendere Art und Weise getrocknet.

 

Tipp 3: Auf die Ernährung achten

Dass eine ausgewogene, vielseitige Ernährung empfehlenswert ist, ist nichts Neues. Aber wusstest du, dass dies ebenso bei Schuppen gilt? Auch für gesunde Haare sind reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig. Vor allem Zink sollte für die Haargesundheit auf dem Speiseplan stehen. Du findest es beispielsweise in Haferflocken, Meeresfisch und Hühnerfleisch.

Wenn gar nichts mehr hilft, gönn deinem Haar doch mal eine Kur, zum Beispiel mit den Spezial-Ampullen von MARGOT+MARGIT für den sensiblen Kopf.

Und noch etwas: Ausreichend Schlaf und Entspannung können wahre Wunder für Körper und Geist bewirken! Also: Öfters mal abschalten, ab in die Badewanne oder mit einem schönen Tee und einem guten Buch aufs Sofa. So lässt sich auch der ungemütlichste Wintertag genießen.

Die Wirkung (d)einer Haarfarbe

Unsere Haarfarbe wechseln wir nicht so schnell wie die Farbe unserer Kleidung – anders als Stars wie Rihanna oder Katy Perry. Meist bleiben wir bei unserer einmal gewählten Haarfärbung oder der Naturhaarfarbe, die eine mit, die andere ohne Strähnchen. Zeit für Veränderung? Welche Farbe hat denn welche Außenwirkung? Und passt das zu mir? Hier ein kleiner Überblick.

 

Blond is beautiful

Die Lieblingshaarfarbe von Frauen ist nach wie vor Blond. Blond gilt einfach als Schönheitsideal in unseren Breitengraden. Wirklich? Sicher ist, Männer empfinden blonde Frauen als sehr attraktiv, sinnlich und erotisch. Doch es gibt natürlich eine

Kehrseite: „Blond gleich blöd“ heißt es bei vielen. Natürlich ist dies ein Klischee, aber es stimmt schon: auch Frauen erzählen hin und wieder gerne Blondinnenwitze. Dennoch: blondes (langes) Haar ist ein Hingucker und deswegen sehr beliebt.

 

Signalfarbe RotRothaarige sollen experimentierfreudig sein

Natürliche „Red Heads“ gelten als verträumt und sensibel. Rotgefärbtes Haar hingegen strahlt für viele Selbstbewusstsein aus. Männer vermuten bei Rothaarigen oft eine experimentierfreudige Sexualpartnerin, jedoch sehen die meisten diese dann nicht als potenzielle Ehe-Partnerin.

Rotes Haar kann schnell zu kräftig wirken. Es gibt Nuancen vom warmen Orange bis zum kühlem Violett: je nach Hautfarbe macht diese Haarfarbe sehr blass.  Natürlicher erscheinen Erdtöne und die sogenannten Pflanzenhaarfarben wie Henna.

Langweiliges Braun?

Frauen mögen eBrünette gelten als bodenständigs vielleicht nicht glauben, aber Männer sehen in Brünetten am ehesten die bodenständige Frau zum Heiraten. Brünett ist zwar nicht unbedingt sexy und mit Strahlkraft belegt, aber nach Meinung vieler lenkt die Haarfarbe so auch nicht vom Charakter ab. Braune Haare werden mit den Eigenschaften Geradlinigkeit, Treue und innere Stärke assoziiert.

Langweilig? Das muss nicht sein! Eine Farbintensivierung der eigenen braunen Haarfarbe durch eine Tönung kann für Glanz sorgen. Oder man entscheidet sich für Strähnchen in unterschiedlichen Brauntönen für Highlights und farblichen Schwung.

 

Rassiges Schwarz

Frauen färben sich eher selten ihre Haare schwarz, da dieser Schwarzhaarige mit TemperamentTon nur sehr wenigen steht. Je dunkler das Haar, desto blasser der Teint … und wer will schon krank aussehen? Allerdings gelten Frauen mit dunkler Mähne als sehr temperamentvoll – hier kommt wohl auch das Klischee der rassigen Südländerin zum Tragen. Bei kürzeren Haaren ist eine dunkle Farbe nicht ganz so dominant und kann so die Wirkung der Frisur intensivieren.

 

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Also, welcher Haartyp bist du? Entscheidend ist, wenn du dich verändern möchtest, dass du genau überlegst, was zu dir passt. Bist du eher blass oder wirst du schnell braun? Welche Haarlänge hast du? Möchtest du dich langfristig verändern oder nur für den Urlaub? Zum Testen einer neuen Haarfarbe eignen sich auch leichte Tönungen, die sich schnell wieder herauswaschen lassen. So kannst du in der Urlaubszeit den neuen Look einmal testen, bevor du ihn im Alltag verwendest. Sei vorsichtig mit zu krassen Veränderungen, denn diese wirken unnatürlich und machen dich am Ende noch unsicher in deinem Auftreten. Bist du gerne der Blickfang, dann kannst du dich natürlich auch an ganz anderen Farben versuchen, wie wäre es mit Blau oder Grün?

Du brauchst einen Rat? Dann schicke uns dein Foto zu – unsere Spezialisten helfen dir gerne weiter. Schreib uns doch! Du hast andere Erfahrungen gemacht? Deine Meinung interessiert uns!